Sich eigene
Ideen ausdenken

Kreatives Denken

Kennst du den Kinofilm «Und täglich grüsst das Murmeltier»? Die Hauptfigur Phil Connors erlebt nach dem Klingeln des Weckers immer wieder den gleichen Tag. Er sieht die gleichen Menschen zur gleichen Uhrzeit in der gleichen Kleidung. Jeder Tag ist identisch und nichts verändert sich. So ähnlich könnte die Welt aussehen, wenn es keine Kreativität gäbe. Unsere Fähigkeit, uns etwas auszudenken, ist der Grund, warum sich die Welt ständig verändert.

 

Mode, Musik, Literatur – die Künste stehen sprichwörtlich für Kreativität. Aber auch in Wissenschaft und Wirtschaft ist Kreativität der Motor für Veränderung. Oder denk mal an den Sport: Eine Weltmeisterschaft kann nur durch das Team gewonnen werden, das den anderen durch kreative Strategien und Anpassungsfähigkeit voraus ist.

 

Jede und jeder von uns hat das Talent, Ideen zu entwickeln und anzuwenden. Du hast es sicher schon oft bei dir selbst erlebt. Selbst in kleinen Dingen, wenn du ein Kochrezept abänderst, weil dir eine Zutat fehlt. Oder wenn du im Alltag improvisiert. Beispielsweise, wenn du dein Fitnesstraining zu Hause machen möchtest und die Hanteln für deine Übungen durch zwei Wasserflaschen ersetzt.

Gute Ideen können die Welt im Grossen wie im Kleinen verbessern. Und du solltest deine eigene kreative Begabung nicht unterschätzen. Du kannst sie selber fördern, indem du dich immer wieder fragst, ob du alltägliche, vertraute Dinge nicht anders machen könntest. Vielleicht ist dein Veloweg ins Fitnessstudio viel zu umständlich und du könntest mit einer geschickten Abkürzung Zeit sparen. Oder du kannst in einer kleinen Wohnung viel Platz schaffen, indem du einen Abstellraum geschickt mit Kleiderstange und Regalböden füllst und optimal den Stauraum nutzt. Wenn du siehst, dass deine Kreativität für dich uns andere Nutzen trägt, macht das richtig Freude – und das Leben leichter.

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